Ausblick vom Hotel See-Villa auf die Sonnenplattform und den Millstättersee (c) Foto Schlosshotels & Herrenhäuser, Cornelius Klimt

Nah am Wasser gebaut

Historische Hotels an See, Donau und Naturbadeteich

Sommerurlaub in den Schlosshotels

Ein Steg. Ein Schattenplatz. Ein Sprung ins Wasser. Das leise Schlagen der Wellen am Ufer, der Ruf eines Vogels über dem See, das Klirren eines Glases auf der Terrasse, während die Sonne langsam tiefer sinkt. Direkt am Wasser fühlt sich Urlaub anders an. Ruhiger. Unmittelbarer. Ein Stück näher am Sommer.

Schlosshotel Iglhauser mit Trauerweide und Brücke über das Wasser im Vordergrund (c) Foto Schlosshotel Iglhauser

Schlosshotel Iglhauser: Privater Seezugang am Mattsee

Schaukelnde Segelboote im Hafen, Weiden am Ufer, Fischer am Steg und das leise Glitzern des Mattsees: Nur rund 24 Kilometer von Salzburg entfernt liegt das 4-Sterne-Schlosshotel Iglhauser auf einer kleinen Halbinsel – direkt am See, mit eigener Liegewiese und privatem Badezugang für Hotelgäste. Hier beginnt der Tag mit dem sanften Licht über dem Wasser, führt mittags vielleicht aufs Stand-up-Paddle, ins Segelboot oder einfach barfuß über die Wiese bis zum See – und endet im romantischen Gastgarten, die Luft noch warm, der Tag noch nah.

Wasser, Genuss und ein Hauch Salzburg


Im hauseigenen Tassilo-Bad findet die Nähe zum Wasser ihre stille Fortsetzung – als kleiner Bade- und Wellnessbereich, der die Ruhe des Sees nach innen trägt. Das Schlosshotel Iglhauser wird zur Gänze mit belebtem Grander Wasser versorgt. Und selbst die Küche bleibt eng mit der Umgebung verbunden – mit Fisch aus eigenem Bestand, Produkten aus naturnahem Anbau in der Nachbarschaft und Kräutern aus dem eigenen Garten. So bleibt der See nicht nur Ausblick, sondern prägt vieles von dem, was dieses Haus ausmacht. Und wenn doch einmal Stadtluft lockt, ist Salzburg nur rund eine halbe Stunde entfernt.

Tipp: Durch seine besondere Lage und das stimmungsvolle Ambiente eignet sich das Schlosshotel Iglhauser auch wunderbar für Seminare, Hochzeiten und Feiern am See.

Gedeckter Tisch auf der Sonnenterrasse vom Hotel See-Villa, direkt am Millstätter See, mit schattigem Kastanienbaum im Vordergrund (c) Foto Schlosshotels & Herrenhäuser, Cornelius Klimt
Holzbalkon mit junger Frau, die vom ersten Stock der See-Villa auf den Millstätter See blickt (c) Foto Andreas Schneeberger

Hotel Restaurant See-Villa: Wo der See zum Garten gehört

Nur wenige Schritte trennen die historische See-Villa vom Millstätter See. Dazwischen liegen ein weitläufiger Park, alte Bäume, eine Liegewiese und 200 Meter eigenes Ufer. Wer die Umgebung erkunden möchte, findet rund um den Millstätter See Rad- und Wanderwege, den Höhensteig, Wassersportmöglichkeiten und eine 18-Loch-Golfanlage. Vieles lässt sich direkt über das Haus organisieren – vom Boots- und E-Bike-Verleih bis zum Bring- und Abholservice für Radfahrer und Wanderer.

Weil’s am Wasser einfach besser schmeckt


Die Terrasse direkt am See ist einer dieser Plätze, an denen man gerne etwas länger sitzen bleibt. Im mit drei Falstaff-Gabeln ausgezeichneten Restaurant „1884“ verbindet sich regionale Küche mit feinen internationalen Einflüssen. Wild aus eigener Jagd, fangfrischer Fisch aus der Region, Kräuter aus dem eigenen Garten sowie Obst und Gemüse aus der Umgebung geben den Gerichten ihre Herkunft. Dazu erlesene Weine vom hauseigenen Weingut, der Blick auf den Millstätter See – und das Gefühl, dass am Wasser alles ein wenig besser schmeckt.

Fotoaufnahme vom Wörthersee aus mit dem Badehaus, der Liegewiese und dem Seeschlössl Velden (c) Foto Seeschlössl Velden
Blick aus einem Fenster im Seeschlössl Velden über Sonnenschirme hinweg auf den türkisblauen Wörthersee (c) Foto Seeschlössl Velden

Seeschlössl: Hideaway am Wörthersee

Am Wörthersee, nur wenige Schritte vom lebendigen Zentrum Veldens entfernt, liegt das Seeschlössl beinahe verborgen in seiner 7.000 m² großen Parkanlage. 1914 als Sommersitz erbaut, trägt das Haus noch heute die Handschrift der klassischen Wörtherseearchitektur: Erker, Terrassen, Türmchen, helle Fassaden und dieser besondere Stil zwischen Sommerfrische und Salonkultur. Nur rund dreißig Gäste finden hier Platz – genug Raum für alle, die das Besondere suchen und die leisen Seiten des Wörthersees schätzen. Innen erzählen englischer Grundriss, edles Parkett und elegante Zimmer von vergangenen Zeiten. Außen beginnt der Park – und mit ihm der kurze Weg hinunter zum See.

Privatstrand statt Promenade


Der Tag beginnt auf der Seeterrasse, bei einem fürstlichen Frühstück und weitem Blick über den Wörthersee. Später führt der Weg über eine steinerne Treppe hinunter zum privaten Badestrand mit eigenem Badehaus – geschützt im Grün und nur den Hausgästen vorbehalten. Dort unten wird der See ganz unmittelbar: beim Baden, beim Lesen auf der Liegewiese oder bei einer Runde mit dem Boot hinaus aufs Wasser. Näher kann Sommer am Wörthersee kaum sein.

Luftaufnahme vom Schloss Hotel Fernsteinsee mit dem smaragdfarbenen Fernsteinsee im Hintergrund (c) Foto Schloss Hotel Fernsteinsee

Schloss Hotel Fernsteinsee: Drei Häuser, drei Seen, eine Einladung zum Innehalten

Hoch über dem smaragdgrünen See erhebt sich das Schloss Hotel Fernsteinsee – ein Ensemble aus drei liebevoll bis prunkvoll gestalteten Häusern: dem historischen Schloss, dem behaglichen Hotel und der charmanten Villa Lorea am Gebirgsbach. Jedes für sich ein Rückzugsort, gemeinsam ein Naturresort mit 280.000 m² Freiraum. Statt Entertainment wartet hier das sanfte Plätschern eines nahen Wasserfalls. Statt Poolbar drei private Seen nur für Gäste – mit romantischen Liegewiesen und kostenlosen Ruder- und Tretbooten. Die Berge der Zugspitz-Arena rahmen das Bild – und mittendrin das Schloss, das die Geschichte dreier Epochen lebendig werden lässt.

Untertauchen. Mit und ohne Flossen.


Gäste, die mindestens zwei Nächte bleiben, erhalten eine exklusive Tauchgenehmigung für die privaten Seen des Schlosses. Unter Wasser zeigt sich der Fernsteinsee noch einmal von einer ganz anderen Seite. Eine Welt, die sonst verborgen bleibt, und ein Erlebnis, das zu den „100 TOPS DER WELT“ zählt.

Das Heritage.Hotel in Hallstatt bei der Schiffsanlegestelle, vom See aus fotografiert (c) Foto Klaus Krumböck
Blick aus einem Zimmer im Heritage.Hotel Hallstatt durch die offene Balkontüre hinaus auf den Hallstätter See (c) Foto Heritage.Hotel Hallstatt

Heritage.Hotel Hallstatt: Logenplatz im UNESCO-Welterbe

Die Balkontür steht offen. Dahinter der Hallstätter See, steile Felswände, Boote, die lautlos über das Wasser ziehen. Wer im Heritage.Hotel Hallstatt wohnt, ist mittendrin im jahrhundertealten UNESCO-Welterbe – in drei historischen Bürgerhäusern, nur wenige Schritte vom See entfernt. Das Frühstück am Wasser wird zum stillen Auftakt eines Tages, der hier viele Richtungen nehmen kann.

Wasser und Berge immer nah


An warmen Tagen führt der Weg fast von selbst ans Wasser. Zum Schwimmen, zum Sonnen, zum Schauen, wie die Boote langsam über den See ziehen. Wer selbst hinaus möchte, nimmt ein Ruder-, Tret- oder Elektroboot. Besonders schön sind Zillenfahrten in den frühen Morgenstunden, wenn Hallstatt noch still am Wasser liegt, oder am Abend, wenn Picknick und Wein den Tag auf dem See ausklingen lassen.

Und dann sind da die Berge. Sie geben dem Wasser rund um Hallstatt eine zweite, wildere Seite: Auf der Traun bei Bad Goisern wird es beim Rafting kraftvoll, in den Schluchten des Salzkammerguts beim Canyoning ursprünglich und überraschend nah.

Der Naturbadeteich mit Sonnenliegen im Garten vom Renaissancehotel Raffelsberger Hof in der Wachau (c) Foto Renaissancehotel Raffelsberger Hof

Renaissancehotel Raffelsberger Hof: Refugium für Genießer

Im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Wachau liegt der Raffelsberger Hof – nahe der Donau, umgeben von Weinterrassen, Hügelzügen und jener Landschaft, die seit Jahrhunderten vom Fluss geprägt wird. Einst das Zuhause eines Schiffsmeisters, empfängt das Renaissancehaus aus dem Jahr 1574 heute als liebevoll restauriertes Boutique-Hotel im Stil eines gehobenen Bed & Breakfasts.

Zwischen Donau und Naturbadeteich


Die Donau ist hier nie weit. Sie begleitet Spaziergänge durch historische Orte, Wege zu Stiften, Weingärten und Aussichtspunkten entlang des Flusses. Nach einem Tag zwischen Wasser, Wein und Weltkulturerbe wartet im Garten des Raffelsberger Hofs ein kleiner Naturbadeteich – umgeben von blühenden Sträuchern, duftenden Blumen und stillen Ecken zum Ausruhen. Gleich daneben fügt sich die Gartensauna in diese ruhige Welt aus Grün, Wärme und Wasser.

Mit nur fünfzehn Zimmern und Suiten bewahrt der Raffelsberger Hof jene persönliche Atmosphäre, die gut zur Wachau passt: kultiviert, gelassen und nah an der Landschaft. Draußen der Fluss, im Garten der Teich, im Haus die Geschichte – und dazwischen ein Ort, an dem man der Wachau sehr nahekommt.

Außenpool vom Hotel Richard Löwenherz mit einem Palmengewächs im Vordergrund (c) Foto Schlosshotels & Herrenhäuser, Cornelius Klimt
Zwischen Donau und Naturbadeteich

Hotel Richard Löwenherz: Klostergarten und Pool an der Donau

Zwischen Donau, Stift und Stadtmauer liegt das Hotel Richard Löwenherz – ein Wachauer Klassiker mit Logenplatz am Fluss. Die Donau zieht direkt am Haus vorbei, ruhig und beständig. Hinter dem Haus öffnet sich der Klostergarten – geschützt von efeuumrankten Mauern und der ehemaligen gotischen Kirche. Unter der großen Linde findet sich ein Platz im Schatten, im Sommer reifen Feigen zum Selberpflücken, und mittendrin liegt der Pool: angenehm kühl, ruhig gelegen und genau richtig für eine Pause nach einem Tag in der Wachau.

Wachauer Küche auf der Donauterrasse


Wenn die Sonne golden über der Donau glitzert, wird das Dinner auf der Donauterrasse zur Lieblingszeit des Tages. Serviert werden Klassiker der österreichischen Küche – vom frischen Spargel aus dem Marchfeld im Mai bis zu den legendären Marillenknödeln in den Sommermonaten. Auch das Backhendl hat hier seinen festen Platz auf der Karte – vielleicht sogar schon zur Zeit von Richard Löwenherz, dessen Name das Haus mit stolzer Tradition trägt.

Blick vom Seeschlössl den Weg durch die Liegewiese hinunter zum Wörthersee und dem Badehaus (c) Foto Seeschlössl Velden

Mehr braucht es oft nicht, damit aus Sommer Urlaub wird. Ein paar Schritte bis zum Wasser, ein Platz im Schatten, ein Abend am See oder Fluss – und Häuser, die diesem Gefühl einen historischen, charaktervollen Rahmen geben.

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