Blick über die Dächer von Wien bis zum Stephansdom von einer Dachterrasse im Hotel König von Ungarn (c) Foto Hotel König von Ungarn

Städtetrips von Wien bis Meran

Städte voller Geschichte – und Hotels, die sie erzählen

Zwischen Kunst, Kultur & Kaiserglanz

Wenn Plätze ruhiger werden, Lichter wärmer scheinen und die Natur rundum in Gold erstrahlt, ist wohl die schönste Zeit für Städtetrips. Zeit, um durch alte Gassen zu schlendern, in Museen zu verweilen, in Cafés zu sitzen und die Seele baumeln zu lassen. Die Schlosshotels & Herrenhäuser sind Teil dieser Städte – sie tragen ihre Geschichte in sich, erzählen sie weiter und machen das Erleben vollkommen.

In Wien spiegeln das traditionsreiche Hotel König von Ungarn, das kunstvolle Hotel Altstadt Vienna und die majestätische Schloss Schönbrunn Grand Suite die vielen Facetten der Donaumetropole. Der Platzhirsch in Kufstein verbindet Tiroler Charme mit Wiener Kaffeehauskultur, während das barocke Schloss Leopoldskron die Kulturgeschichte Salzburgs lebendig werden lässt. In Meran vereint das stille Refugium Hotel Castel Rundegg südliche Leichtigkeit mit alpiner Eleganz, und in der slowakischen Stadt Trenčín lässt das Hotel Elizabeth den Glanz des Jugendstils im Schatten der mächtigen Burg neu aufleben.

Fassade des Hotels König von Ungarn in Wien (c) Foto Hotel König von Ungarn
Blïck zum Stephansdom von einer Terrasse im Hotel König von Ungarn (c) Foto Hotel König von Ungarn

Städtetrip nach Wien: Drei Häuser, drei Kapitel Wiener Geschichte

Kaum eine Stadt verbindet Geschichte und Gegenwart so mühelos wie Wien. Zwischen Prachtbauten und modernen Galerien, zwischen Melange und Museum, offenbart sich ein Lebensgefühl, das mit seiner Mischung aus Eleganz, Leichtigkeit und einem Hauch Nostalgie unverwechselbar ist.

Hotel König von Ungarn – Im Herzen der Kaiserstadt


Das Hotel König von Ungarn, eines der ältesten Hotels in Wien, verdankt seinen Namen jener glanzvollen Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, als hier ungarische Adelige und Magnaten in luxuriösen Jahresappartements residierten. Direkt hinter dem Stephansdom – herrschaftlich platziert im Herzen der Stadt und doch wunderbar geborgen – ist von hier aus alles nah: Stephansplatz und Kärntner Straße, Oper und Museen, Kaffeehäuser und Boutiquen. 
Nur wenige Schritte entfernt, im benachbarten Mozarthaus Vienna, lebte Wolfgang Amadeus Mozart – und komponierte hier auch seine „Hochzeit des Figaro“. Im „Mozartstüberl“ des Hotels spürt man ihn noch – jenen Geist von Musik, Kultur und Lebenskunst, der Wien seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Nach einem Tag voller Eindrücke öffnet sich der Pawlatschengang mit Blick auf den Innenhof – ein stilles Stück Wien, in dem die Stadt für einen Moment innehält.
Doch nicht allein die Geschichte macht den Reiz dieses Hauses aus, sondern die Menschen, die sie weitertragen. Seit Jahrzehnten empfängt das eingespielte Team seine Gäste mit echter Wiener Herzlichkeit – vertraute Gesichter, die man gern wiedertrifft. Kunsthistoriker, Fremdenführer, Gastgeber aus Leidenschaft – sie alle wissen, wo Wien am schönsten klingt, schmeckt und leuchtet – und führen ihre Gäste mit Freude zu den kleinen Geheimnissen zwischen Prunk und Poesie.

Blick aus einem Zimmerfenster im Hotel Altstadt Vienna auf die gegenüberliegende Kirche St. Ulrich in Wien (c) Foto Moritz Nachtschatt
Blick in den Moretti Room im Hotel Altstadt Vienna mit Fotowand, welche einen Ausblick auf die Tiroler Berglandschaft bietet (c) Foto Altstadt Vienna

Hotel Altstadt Vienna – Kunst, Kultur & Design im kreativen 7. Bezirk

Etwas abseits vom Trubel der Innenstadt lädt das Boutiquehotel Altstadt Vienna dazu ein, in die kreative Seele Wiens einzutauchen. Jede Suite des kunstvollen Designhotels im 7. Bezirk ist ein Unikat: Die Library Suite etwa erzählt von Wiens literarischer Seite, die Hoschek Suite von verspielter Eleganz und femininer Raffinesse und der Moretti Room von der persönlichen Handschrift eines Künstlers, der hier seit Jahrzehnten zuhause ist. Schauspieler Tobias Moretti gestaltete ihn gemeinsam mit Eugenie Arlt und Degenhard Andrulat – als Begegnung zwischen Tiroler Bergen und Wiener Bühnen, zwischen Rückzug und Ausdruck. „Am Hotel Altstadt Vienna schätze ich die unverwechselbare Atmosphäre. Für einen Menschen, der ungern wegfährt, aber gerne ankommt, ist das Trost und Segen zugleich.“ – Tobias Moretti

Das gesamte Haus ist Galerie, Atelier, Kunsthotel und Begegnungsraum zugleich. In den Gängen, Salons und Zimmern entfaltet sich eine beeindruckende Sammlung zeitgenössischer Kunst – mit Werken von Andy Warhol, Brigitte Kowanz, Markus Prachensky, Gottfried Helnwein und vielen anderen. Gemeinsam verleihen sie dem Haus seinen unverwechselbaren Charakter: persönlich, inspirierend – und erfüllt von echter Wiener Gemütlichkeit.

Himmelbett im Gloriettezimmer von der Schloss Schönbrunn Grand Suite in Wien (c) Foto Schloss Schönbrunn Grand Suite
Blick vom Wohnzimmer der Schloss Schönbrunn Grand Suite über den Schlosspark bis zur Gloriette (c) Foto Schloss Schönbrunn Grand Suite

Schloss Schönbrunn Grand Suite – Übernachten in der kaiserlichen Sommerresidenz

Wer Wiens imperiale Seite erleben möchte, residiert in der Schloss Schönbrunn Grand Suite – inmitten der ehemaligen Sommerresidenz der Habsburger und im einstigen Zuhause von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth (Sisi). Heute zählt das prachtvolle Schloss Schönbrunn zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet einen unvergleichlichen Blick auf den Schlosspark und den Glanz vergangener Tage.

Besonders am Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die barocke Fassade von Schloss Schönbrunn vergolden und nur das Zwitschern der Vögel die Ruhe durchbricht, zeigt sich die kaiserliche Residenz von ihrer schönsten Seite. Und wenn abends die Besucherströme verebben, legt sich eine besondere Ruhe über das Schloss – dann gehört Schönbrunn fast Ihnen allein: still, erhaben und zeitlos schön.

Trotz dieser Abgeschiedenheit im Grünen ist das Wiener Stadtzentrum nur wenige Minuten entfernt: Die U-Bahn-Station Schönbrunn liegt ganz in der Nähe und bringt Gäste in nur zehn Minuten zum Karlsplatz, zur Wiener Staatsoper oder zum Naschmarkt. Eine Verbindung zwischen pulsierender Stadt und kaiserlicher Stille, die kaum harmonischer sein könnte.

Das Hotel Platzhirsch in Kufstein mit seiner begrünten Gastterrasse im Vordergrund (c) Foto Platzhirsch Kufstein
Kaffeerösterei im Platzhirsch in Kufstein, Tirol (c) Foto Platzhirsch Kufstein

Städtetrip nach Kufstein: Zwischen Stadtflair & Bergkulisse

Klein genug, um alles zu Fuß zu entdecken – und groß genug, um immer wieder Neues zu erleben: Kufstein begeistert mit seiner imposanten Festung, der historischen Altstadt, einer lebendigen Kulturszene und der unmittelbaren Nähe zu den Tiroler Bergen. Vom Inn durchzogen, von Geschichte getragen und von Alpenlandschaft umrahmt, verbindet die Stadt Tiroler Bodenständigkeit mit urbanem Esprit.

Platzhirsch Kufstein – Wiener Kaffeehauskultur im Herzen Tirols


Wien mag die Heimat der Kaffeehauskultur sein – in Kufstein aber findet sie ihre charmant alpine Fortsetzung. Im Herzen der Kufsteiner Altstadt erhebt sich der Platzhirsch – „das Haus am Platz“ und ein echtes Unikat. Einst ein traditionsreiches Stadthaus, wurde der Platzhirsch behutsam revitalisiert und verbindet heute Wiener Kaffeehausflair mit moderner Tiroler Architektur. Hinter jahrhundertealten Mauern entfaltet sich eine Welt aus modernem Design, wohliger Eleganz und dem Duft frisch gerösteten Kaffees aus der hauseigenen Rösterei. Mit seiner besonderen Lage direkt am Unteren Stadtplatz, mit Blick auf die Festung Kufstein und nur wenige Schritte von Boutiquen, Cafés und dem Inn entfernt, vereint der Platzhirsch das Beste aus Stadt und Natur.

Am Abend verwandelt sich der Platzhirsch im Rahmen der Talentschmiede zur Bühne kulinarischer Kreativität: Junge Köchinnen und Köche entwerfen, kochen und servieren hier ihre eigenen Menüs – mit Herz, Verstand und persönlicher Handschrift.

Blick vom herbstlichen Schlosspark auf Schloss Leopoldkron (c) Foto Richard Schabetsberger
Innenansicht vom Schloss Leopoldskron mit zwei Clubfauteuils aus Leder vor einem geöffneten antiken Schrank mit altem Buchbestand (c) Foto Schlosshotels & Herrenhäuser, Cornelius Klimt

Städtetrip nach Salzburg: Auf den Spuren von Mozart, Max Reinhardt und „The Sound of Music“

Salzburg klingt. Nach Mozart, nach Kirchenglocken, nach dem sanften Rauschen der Salzach im Nebel. Im goldenen Herbstlicht zeigt sich die Mozartstadt von ihrer leisen, fast poetischen Seite – und lässt erahnen, warum sie seit jeher Schauplatz großer Musik- und Filmgeschichte ist. Mit ihrer barocken Altstadt, einem der am besten erhaltenen Stadtzentren nördlich der Alpen und seit 1997 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, trägt Salzburg ihr kulturelles Erbe mit anmutiger Selbstverständlichkeit.

Schloss Leopoldskron – Wo Salzburgs Kulturgeschichte weiterlebt


Nur wenige Minuten von der Salzburger Innenstadt entfernt, am idyllischen Ufer des Leopoldskroner Weihers, liegt das Hotel Schloss Leopoldskron – ein Refugium für Denker, Träumer und Genießer. Hier trafen sich einst Intellektuelle und Künstler, hier entstanden Ideen, die um die Welt gingen. Berühmt wurde das Schloss Leopoldskron als Drehort des weltbekannten Films „The Sound of Music“ – heute ist es Bühne für Events, Hochzeiten und Tagungen. Ein Ort der Begegnung und Inspiration, der nicht nur Geschichte bewahrt, sondern Zukunft schreibt.

Noch bevor Schloss Leopoldskron zur Filmkulisse wurde, war es Zentrum großer Gedanken. In den 1920er-Jahren hauchte Max Reinhardt, Theaterpionier und Mitbegründer der Salzburger Festspiele, dem Haus mit seiner prachtvollen Bibliothek neues Leben ein. Besonders an jenen Tagen, wenn sich Salzburg in sanften Nebel hüllt, entfaltet die Bibliothek ihre ganze Magie: als stiller Rückzugsort für Gedanken, Gespräche und Geschichten. Ein Ort, der zeigt, warum Schloss Leopoldskron zu jeder Jahreszeit eine Reise wert ist.

Blick durch den wunderschönen Garten über den Aussenpool zum Hotel Castel Rundegg (c) Foto Hotel Castel Rundegg
Das Restaurant mit elegant gedeckten Tischen unter den Gewölben vom Hotel Castel Rundegg in Meran (c) Foto Hotel Castel Rundegg

Städtetrip nach Meran: La Dolce Vita mit Bergblick

Meran ist eine Stadt, die zwischen den Jahreszeiten tanzt – wo Palmen und Gipfel einander begegnen, wo mildes Licht und alpine Luft die Sinne beleben. Im Herbst zeigt sich die Kurstadt Meran von ihrer leisen, nicht weniger schönen Seite: Das Licht wird weicher, die Luft klarer, die Stadt stiller. Palmen, Weinreben und Zypressen leuchten im Gold der Sonne, und über den Dächern glitzern schon die ersten Schneespitzen der Südtiroler Alpen.

Hotel Castel Rundegg – Ein stilles Refugium im Herzen Merans


Wer dieses Südtiroler Lebensgefühl ganz für sich entdecken möchte, findet im Hotel Castel Rundegg den richtigen Ort dafür. Das historische Adults-only-Hotel liegt nur wenige Schritte von der Altstadt Merans und der Passerpromenade entfernt und lädt dazu ein, den Herbst in Südtirol mit allen Sinnen zu genießen: beim Flanieren durch die Gassen, beim traditionellen Törggelen oder beim stillen Moment im Schlossgarten, wo die Stadt zur Ruhe kommt.

Hier findet man, was Meran verspricht: Ruhe ohne Stillstand, Eleganz ohne Auftritt. Ein Rückzugsort für Erwachsene, die das Leben in seiner feinsten, leisesten Form genießen möchten – zwischen Dolce Vita und alpiner Gelassenheit.

Luftaufnahme vom Hotel Elizabeth und der Burg Trencin (c) Foto Hotel Elizabeth
Blick von unten auf eine Seitenfassade des Hotel Elizabeth, welches am Fusse des Burgfelsens von Trencin gelegen ist (c) Foto Hotel Elizabeth

Städtetrip nach Trenčín: Die verborgene Perle der Slowakei

Wer sich weiter nach Osten wagt, entdeckt in der Slowakei eine Stadt voller Charakter: Trenčín. In den charmanten Cafés und kleinen Boutiquen der Altstadt spürt man das gemütliche Tempo des Alltags, während die alte Festung hoch über der Stadt von vergangenen Jahrhunderten erzählt.

Hotel Elizabeth – Jugendstil & Geschichte am Fuße der Burg Trenčín


Am Fuße der Burg Trenčín erhebt sich das Hotel Elizabeth, eine Jugendstil-Ikone und zugleich eines der traditionsreichsten Hotels der Slowakei. Einst als „Erszebet Szalo“ erbaut, verbindet das elegante Grandhotel den Glanz vergangener Zeiten mit dem Komfort eines modernen Business- und Wellnesshotels.

Nur wenige Schritte führen vom Hotel in die Altstadt von Trenčín oder hinauf zur Festung Trenčín, von deren Mauern sich der Blick über die Dächer der Stadt, den Fluss Váh und das herbstlich leuchtende Waagtal öffnet. Im Burgfelsen direkt hinter dem Haus befindet sich die berühmte römische Inschrift von Trenčín aus dem Jahr 179 n. Chr. – das älteste römische Denkmal der Slowakei, nur vom Hotel aus sichtbar und ein einzigartiges Zeugnis jahrtausendealter Geschichte.

Blick aus einem Fenster vom Hotel König von Ungarn auf den Stephansdom in Wien (c) Foto Hotel König von Ungarn

Fünf Städte, sieben Häuser – und unzählige Geschichten. Von Wien bis Meran, von Kufstein bis Trenčín: Die Schlosshotels & Herrenhäuser sind Teil dieser Geschichten, untrennbar mit ihren Städten verbunden – und vielleicht gerade deshalb die schönsten Orte, um sie zu erleben.

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